Das Haptische, das Anfassen- Fühlen, Formen, Spüren, Riechen, Begreifen, Umsetzen, Arbeitsschritte richtig setzen, Mitdenken, Fehler begehen, Ausbessern, Freude empfinden, Resignieren, nicht Aufgeben, Gemeinschaft erleben, Glücklich sein, Überfordert sein, Schmutz beseitigen, Aufräumen………

All dieses ist möglich, wenn aus einem Klumpen Ton ein Werkstück wird.

Ein Lernprozess mit vielen Sinnen, Gehirnverknüpfungen, Emotionen….

Die Werkstücke haben wir schon im Vorjahr in KEW gefertigt. Corona hat die Rückgabe verzögert.

Unserer lieben Frau Karin Auer, die mich ein Jahrzehnt beim Töpfern begleitet hat, möchte ich ein ganz großes Dankeschön aussprechen. In ihrer unaufgeregten, ruhigen Art ist sie uns mit Ihrem wertvollen Rat zur Seite gestanden. Sie hat alle Werkstücke händisch veredelt, hat diese getrocknet, mit uns glasiert, und gebrannt. Was mir lange verborgen blieb, ist, dass sie viele Stunden kostenlos für meine Schüler/innen gearbeitet hat.

Liebe Karin: Dankeschön, für die Freizeit die du uns gewidmet hast. Wir waren immer sehr gerne bei dir.

Christine Schwarz

 

   
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