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Unsere SchülerInnen erlebten auf der Schallaburg, dass eine moderne Welt ohne altes und neues Handwerk, ohne die Geschicklichkeit unserer Hände undenkbar wäre. Einmalige Meisterstücke, interaktive Stationen und ein spannender Workshop machten den Ausflug auf die Schallaburg zu einer handwerklichen Entdeckungstour.

Den Alltag meistern und Außergewöhnliches erschaffen. Die Welt begreifen und zugleich verändern. Die Hände als Wunderwerke der Natur helfen uns durch den Alltag – als unverzichtbare Werkzeuge, hochempfindliche Sinnesorgane, Kommunikationsmittel und mehr.
Kann ich mit meinen Händen lesen? Wie viel Gewicht liegt in meiner Hand? Was macht eine Handschrift einzigartig? Bei den interaktiven Stationen sind handwerkliches Geschick und Fingerspitzengefühl gefragt. Einfache Spiele und knifflige Aufgaben vermitteln, was die Hand des Menschen zu leisten vermag.

Die Schallaburg öffnete sich 2019 als kulturhistorische Schatztruhe, gefüllt mit handwerklichen Kostbarkeiten. Von den zierlichen „Sisi-Sternen“ der Juweliere A. E. Köchert bis zum mächtigen schmiedeeisernen Tor des Prinzen Eugen von Savoyen, das 1898 bei der Weltausstellung in Antwerpen gezeigt wurde … die Ausstellung „Der Hände Werk“ präsentierte aufwendig hergestellte Meisterstücke und erfinderisches Werkzeug, erlesene Handarbeiten und nahezu vergessene Geschichten handwerklichen Lebens

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